Bauwettergutachten

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Bauwettergutachten

Das Wetter spielt nicht immer mit, es ist wechselhaft und für mehr als ein paar Tage im Voraus nur schwer vorherzusagen. Es gibt aber durch langjährige Messreihen Mittel und Wege, das Klima am jeweiligen Ort zu beschreiben.

Somit werden die durchschnittliche, erwartete Anzahl von Schlechtwettertagen in einem Zeitraum berechenbar.

Sei es für die Planung eines Bauprojekts, oder im Nachhinein, zur Überprüfung, wieviele Schlechtwettertage über der Erwartung hinaus Ihr Bauprojekt verzögert haben – Schreiben Sie mich noch heute an, um ein unverbindliches Angebot für Ihr persönliches Bauwettergutachten zu erhalten!

Mehr Informationen zu Bauwettergutachten finden Sie auf dieser Seite.

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Privatkunden

Schlechtes Wetter und kein Einzug?

Kennen Sie das auch?

Bauverzögerungen und eine unter Umständen verzögert aber vertraglich garantierte Fertigstellung könne die unterschiedlichsten Ursachen haben und verursachen oft Schadensersatzforderungen durch bspw. fortlaufende Mietzahlungen, Bereitstellungszinsen, Einlagerungskosten und weiteren Kosten, die mit Ihrem Umzug zusammenhängen, von mehreren 10.000 Euro.  Am Ende stellt sich dann die Frage, wer auf diesen Kosten sitzen bleibt. Ihr Vertragspartner jedenfalls schuldet Ihnen Ihr neues zu Hause und ist  für die Differenz zu Ihrem jetzigen, alten Zuhause schadensersatzpflichtig mit der sogenannten Nutzungsausfallentschädigung bei Verzug und darüber hinaus grundsätzlich schadensersatzpflichtig nach BGB.

Viele Bauträger und Handwerker machen es sich hierbei oft sehr einfach und versuchen die Schäden, mit der Begründung von angeblich vorgelegenem schlechtem Wetter (höhere Gewalt), auf Sie, den Käufer abzuwälzen.

Um diesen Ausreden entgegenzuwirken, hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Zusammenarbeit mit der Bundesanstalt für Arbeit und der Bauindustrie ein Berechnungsverfahren etabliert, welches Schlechtwettertage in vier unterschiedliche Kategorien einteilt.

Kategorien

  • Kategorie D: Nicht behindert
  • Kategorie C: Ungünstig beeinflusst
  • Kategorie B: Erschwert
  • Kategorie A: Sehr erschwert

Nicht jede diese Kategorien führt zwangsläufig zum Arbeitsstillstand auf einer Baustelle. Viele Verträge rechtfertigen einen Baustillstand sogar erst ab der höchsten Kategorie A, „Sehr erschwert“. Wenn dies jedoch passiert sein sollte, hat der Handwerker dies beim Bauträger anzumelden, der somit den Arbeitsausfall prüft und protokolliert. Auch eine unmittelbare Information an Sie, den Käufer ist nach § 6 Abs.1 der Vergabe und Vertragsordnung für Bauleistungen – Teil B zu geben.

In der Vergangenheit zeigte sich jedoch sehr oft, dass viele Handwerker diese Schlechtwettertage nicht anmelden und/oder die Bauträger diese nicht protokollieren. Eine Information an die Käufer fand ebenso wenig statt oder ein ausreichend schlechtes Wetter lag gar nicht erst vor.

Als meteorologische Sachverständige möchte ich mit Ihnen für Ihr Bauprojekt Licht ins Dunkle bringen. Unter Berücksichtigung der zu Grunde liegenden Kriterien vom Deutschen Wetterdienst, der Bundesanstalt für Arbeit, sowie der Bauindustrie, erstelle ich Ihnen ein Gutachten für Ihre Bauphase, welches Sie bei der Klärung von Schadensersatzansprüchen gegenüber Bauträger und Handwerkern unterstützten kann.

Somit können Sie oder Ihr Rechtsbeistand sich auf ein wissenschaftlich erstelltes Gutachten beziehen und selbstbewusst darstellen, wieviele Schlechtwettertage über der im Mittel auftretenden Wahrscheinlichkeit tatsächlich vorlagen und damit nicht für den Bauträger/ Vertragspartner vorhersehbar waren.

Auf vorhersehbare Einschränkungen durch Wetter hat er sich nämlich in seiner Zeitplanung einzustellen.

Zur Erstellung verwende ich stationsbezogene Messdaten von offiziellen DWD Wetterstationen, die bevorzugt in unmittelbarer Umgebung ihres Bauprojekts über langjährige Messreihen verfügen, und betrachte auch regionale Besonderheiten. Dabei betrachte ich Ihren Bauzeitraum im Zusammenhang mit langjährigen Durchschnittswerten, um eine Einschätzung bzgl. der Anzahl der Schlechtwettertage zu bekommen.

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Bauträger und Handwerker

Wenn Grundstücke bebaut werden, um daraus später wertvolle Immobilien zu erschaffen, ist der Weg dahin meist nicht linear. Von der Planung bis hin zur tatsächlichen Fertigstellung dauert es oft mehrere Jahre. Die Planung befasst sich auch mit dem letztendlichen Bauzeitraum. Zum einen erwerben Interessenten nicht selten eine Immobilie schon vor der Fertigstellung und planen dann ihren Einzug. Zum anderen sind mit einem längeren Bauzeitraum auch teilweise höhere Kosten für das Projekt verbunden und die Bauphase erstreckt sich geplant durch Winterperioden.

Das Wetter spielt im tatsächlichen Bauzeitraum eine wichtige Rolle. Bei widrigen Witterungsbedingungen sind Bauarbeiten nur erschwert durchzuführen und müssen manchmal sogar ganz eingestellt und auf den nächsten Tag, oder gar die nächste Woche vertagt werden. Bei der Planung müssen Schlechtwettertage berücksichtigt werden, damit man eine realistischere Einschätzung des Bauzeitraumes bekommt.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat in Zusammenarbeit mit der Bundesanstalt für Arbeit und der Bauindustrie ein Berechnungsverfahren etabliert, welches Schlechtwettertage in vier unterschiedliche Kategorien einteilt.

Kategorien

  • Kategorie D: Nicht behindert
  • Kategorie C: Ungünstig beeinflusst
  • Kategorie B: Erschwert
  • Kategorie A: Sehr erschwert

Nicht jede diese Kategorien führt zwangsläufig zum Arbeitsstillstand auf einer Baustelle. Viele Verträge rechtfertigen einen Baustillstand sogar erst ab der höchsten Kategorie A „Sehr erschwert“.

Ich helfe Ihnen mit einem auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Wettergutachten, um eine realistischere Planung Ihres Bauprojekts zu gestalten und Konflikte durch Bauverzögerung durch Schlechtwettertage zu vermeiden. Dieses Wettergutachten beruht auf statistischen Auswertungen des Wetters am Bauort der letzten Jahre, um ein Gefühl dafür zu bekommen, mit wie vielen Schlechtwettertagen Sie durchschnittlich in ihrem Bauzeitraum rechnen sollten.

Auch im Streitfall während eines Bauprojekts oder nach Fertigstellung, stehe ich Ihnen als unabhängiger Sachverständiger zur Seite und erstelle ein individuelles Wettergutachten von Ihrem Bauzeitraum für Sie, um Sie bei Ihrem Vorhaben zu unterstützen.

Somit bleiben Sie am Ende nicht beweisfällig bezogen auf den Nachweis, ob Sie seriös Schlechtwettertage, die über der „Norm“ liegen, in Ihre Bauzeitenplanung mit eingerechnet haben.

Fordern Sie noch heute ein unverbindliches Angebot für Ihr individuelles Wettergutachten an!

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